
Grosswetterlagen (GWL) werden in Grosswettertypen (GWT) zusammengefasst, und jene in Zirkulationsformen (ZF). Damit lassen sich langfristige Veränderungen oder auch mittelfristige Schwankungen im Klima erfassen. Die Schwächung des Grosswettertyps West stärkt die beiden benachbarten GWT Südwest und Nordwest, letzterer hat einen mittleren Anteil von ungefähr 10 % im Jahresschnitt. Ein Porträt.
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Mässig mäandrierende Frontalzonen mit einer Neigung […]
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Grosswetterlagen (GWL) werden in Grosswettertypen (GWT) zusammengefasst, und jene in Zirkulationsformen (ZF). Damit lassen sich langfristige Veränderungen oder auch mittelfristige Schwankungen im Klima erfassen. Der Grosswettertyp Nord weist mit einem Anteil im Jahresschnitt von heute 14 % einen leicht steigenden Langzeittrend auf. Ohne diesen wäre die Erwärmung in Europa noch stärker als ohnehin schon. Ein Porträt.
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Grosswetterlagen (GWL) werden in Grosswettertypen (GWT) zusammengefasst, und jene in Zirkulationsformen (ZF). Damit lassen sich langfristige Veränderungen oder auch mittelfristige Schwankungen im Klima erfassen. Der Grosswettertyp Ost ist mit einem Anteil im Jahresschnitt von 12-13 % über das letzte halbe Jahrhundert recht stabil. Am häufigsten ist er im Frühling anzutreffen. Ein Porträt.
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Der Grosswettertyp Ost wird […]
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Grosswetterlagen (GWL) werden in Grosswettertypen (GWT) zusammengefasst, und jene in Zirkulationsformen (ZF). Damit lassen sich langfristige Veränderungen oder auch mittelfristige Schwankungen im Klima erfassen. Der Grosswettertyp Süd weist mit etwa 11.5 % Anteil im Jahresschnitt einen recht stabilen Trend auf, allerdings gibt es starke Verschiebungen zwischen den Jahreszeiten und der Trog Westeuropa gewinnt auf Kosten der anderen Südlagen. Ein Porträt.
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Grosswetterlagen (GWL) werden in Grosswettertypen (GWT) zusammengefasst, und jene in Zirkulationsformen (ZF). Damit lassen sich langfristige Veränderungen oder auch mittelfristige Schwankungen im Klima erfassen. Der Grosswettertyp Hoch ist der zweithäufigste, weist im Jahresschnitt einen Anteil von knapp 15 % auf und erweist sich über die letzten Jahrzehnte als bemerkenswert stabil. Es gibt jedoch eine starke Verlagerung von der klassischen Hochdrucklage zur Hochdruckbrücke. Ein […]
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Grosswetterlagen (GWL) werden in Grosswettertypen (GWT) zusammengefasst, und jene in Zirkulationsformen (ZF). Damit lassen sich langfristige Veränderungen oder auch mittelfristige Schwankungen im Klima erfassen. Die Schwächung des Grosswettertyps West stärkt die beiden benachbarten GWT Nordwest und Südwest, letzterer hat aktuell einen mittleren Anteil von ungefähr 10 % im Jahresschnitt und ist jener GWT, der seit dem Milleniumswechsel am stärksten zugenommen hat. Ein Porträt.
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Grosswetterlagen (GWL) werden in Grosswettertypen (GWT) zusammengefasst, und jene in Zirkulationsformen (ZF). Damit lassen sich langfristige Veränderungen oder auch mittelfristige Schwankungen im Klima erfassen. In Mitteleuropa ist der Grosswettertyp West, identisch mit der zonalen Zirkulationsform, der Normalzustand der Atmosphäre. Deshalb spricht man auch von der Westwindzone in den gemässigten Breiten. Mit einem Anteil von knapp einem Viertel ist West bei uns der häufigste […]
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Schlusslicht im Ranking der 30 Grosswetterlagen ist die „Nordostlage, in Mitteleuropa überwiegend antizyklonal“. Dies ist in erster Linie das Ergebnis des vorübergehenden Verschwindens dieser Wetterlage zwischen 1999 und 2008. Der Trend zeigte in den letzten Jahren wieder leicht nach oben. Ein Porträt.
Beschreibung
Von den Azoren erstreckt sich eine Hochdruckbrücke über die Britischen Inseln nach […]
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Man wollte sie bereits für tot erklären: Von 2013 bis 2017 trat „Hoch Nordmeer-Fennoskandien, in Mitteleuropa überwiegend antizyklonal“ überhaupt nicht mehr auf. Seit 2018 ist sie in jedem Frühjahr wieder mindestens einmal vertreten, dadurch konnte sie sich 2025 vom zweit- auf den drittletzten Rang verbessern. Ein Porträt.
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Eine langgestreckte, manchmal brückenartige Hochdruckzone reicht vom […]
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Seit über hundert Jahren klebt sie auf den drei letzten Rängen fest, die „Nordlage, in Mitteleuropa überwiegend antizyklonal“. Der durchschnittliche Anteil von weniger als 1 % entspricht knapp einer GWL von drei Tagen Dauer jährlich. Typische antizyklonale Nordlagen zu finden ist schwierig, viel zu oft ähneln sie der viel häufigeren GWL Hoch Britische Inseln, die Abgrenzung der beiden Grosswetterlagen ist schwierig. Ein Porträt.
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Fabienne Muriset
Muri, Bern, Schweiz
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